14
David Hockney
Celia in a Wicker Chair, 1974
Farbradierung
Aktuelles Gebot:
€ 6.200 Schätzpreis:
€ 6.000 - 8.000Gebote:
3Ende: 15.09.26 15:06:00 (17 Tage, 14h:13m)
Nach Angabe Ihres Maximalgebots haben Sie die Möglichkeit, Ihre Angaben zu überprüfen und erhalten weitere Informationen. Erst nach einer weiteren Bestätigung kommt ein bindendes Gebot zu Stande.
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David Hockney
Celia in a Wicker Chair, 1974
Farbradierung
Aktuelles Gebot:
€ 6.200 Schätzpreis:
€ 6.000 - 8.000Gebote:
3Ende: 15.09.26 15:06:00 (17 Tage, 14h:13m)
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David Hockney
1937 - 2026
Celia in a Wicker Chair. 1974.
Farbradierung mit Aquatinta.
Signiert, datiert und nummeriert. Aus einer Auflage von 60 Exemplaren. Auf Velin von BFK Rives (mit Wasserzeichen). 68,5 x 54,2 cm (26,9 x 21,3 in). Papier: 90,5 x 75,2 cm (35,6 x 29,6 in).
Herausgegeben von Petersburg Press, London. [KA].
• Durch die raffinierte Linienführung und Schattierung der Aquatinta-Technik schafft David Hockney ein zeichnerisch virtuoses Porträt.
• David Hockney ist nicht nur ein großartiger Maler, sondern auch ein ausgezeichneter Grafiker.
• Abgebildet ist Celia Birtwell, die Ehefrau von Hockneys langjährigem Freund, dem Modedesigner Ossie Clark.
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland (1981 erworben, Galerie Tanit, München).
Seitdem in Familienbesitz.
Abgebildet ist Celia Birtwell, die Ehefrau von Hockneys langjährigem Freund und Modedesigner Ossie Clark. Die beiden waren in den 1970er Jahren gefeierte Personen der Londoner Modeszene. Die Textildesignerin Celia saß Hockney viele Male Modell.
"Celia has a beautiful face, a very rare face with lots of things in it which appeal to me. It shows aspects of her, like her intuitive knowledge and her kindness which I think is the greatest virtue. To me she's such a special person.. Portraits aren't just made up of drawing, they are made up of other insights as well. Celia is one of the few girls I know really well. I've drawn her so many times and knowing her makes it always slightly different. I don't bother getting the likeness in her face because I know it so well. She has many faces and I think if you looked through all the drawings I've done of her, you'd see that they don't look alike."
David Hockney, zit. nach: "Notes on Sitters", David Hockney Portraits, Ausst.-Kat. National Portrait Gallery, London 2006, S. 22
In guter Erhaltung. Am oberen Rand mittig eine schwache, wieder ausgeglättete Knickfalte, nur im Schräglicht sichtbar. Stellenweise sehr wenige, winzige Griffspuren. Vereinzelte winzige Braunfleckchen sowie am unteren linken Rand ein winziges Stockfleckchen.
1937 - 2026
Celia in a Wicker Chair. 1974.
Farbradierung mit Aquatinta.
Signiert, datiert und nummeriert. Aus einer Auflage von 60 Exemplaren. Auf Velin von BFK Rives (mit Wasserzeichen). 68,5 x 54,2 cm (26,9 x 21,3 in). Papier: 90,5 x 75,2 cm (35,6 x 29,6 in).
Herausgegeben von Petersburg Press, London. [KA].
• Durch die raffinierte Linienführung und Schattierung der Aquatinta-Technik schafft David Hockney ein zeichnerisch virtuoses Porträt.
• David Hockney ist nicht nur ein großartiger Maler, sondern auch ein ausgezeichneter Grafiker.
• Abgebildet ist Celia Birtwell, die Ehefrau von Hockneys langjährigem Freund, dem Modedesigner Ossie Clark.
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland (1981 erworben, Galerie Tanit, München).
Seitdem in Familienbesitz.
Abgebildet ist Celia Birtwell, die Ehefrau von Hockneys langjährigem Freund und Modedesigner Ossie Clark. Die beiden waren in den 1970er Jahren gefeierte Personen der Londoner Modeszene. Die Textildesignerin Celia saß Hockney viele Male Modell.
"Celia has a beautiful face, a very rare face with lots of things in it which appeal to me. It shows aspects of her, like her intuitive knowledge and her kindness which I think is the greatest virtue. To me she's such a special person.. Portraits aren't just made up of drawing, they are made up of other insights as well. Celia is one of the few girls I know really well. I've drawn her so many times and knowing her makes it always slightly different. I don't bother getting the likeness in her face because I know it so well. She has many faces and I think if you looked through all the drawings I've done of her, you'd see that they don't look alike."
David Hockney, zit. nach: "Notes on Sitters", David Hockney Portraits, Ausst.-Kat. National Portrait Gallery, London 2006, S. 22
In guter Erhaltung. Am oberen Rand mittig eine schwache, wieder ausgeglättete Knickfalte, nur im Schräglicht sichtbar. Stellenweise sehr wenige, winzige Griffspuren. Vereinzelte winzige Braunfleckchen sowie am unteren linken Rand ein winziges Stockfleckchen.
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