22
Brigitte Matschinsky-Denninghoff
Vogeltorso (Form in Zinn 22), 1956
Startpreis:
€ 10.000 Schätzpreis:
€ 10.000 - 15.000Ende: 15.07.26 15:10:00 (29 Tage, 14h:48m)
Nach Angabe Ihres Maximalgebots haben Sie die Möglichkeit, Ihre Angaben zu überprüfen und erhalten weitere Informationen. Erst nach einer weiteren Bestätigung kommt ein bindendes Gebot zu Stande.
22
Brigitte Matschinsky-Denninghoff
Vogeltorso (Form in Zinn 22), 1956
Startpreis:
€ 10.000 Schätzpreis:
€ 10.000 - 15.000Ende: 15.07.26 15:10:00 (29 Tage, 14h:48m)
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Brigitte Matschinsky-Denninghoff
1923 - 2011
Vogeltorso (Form in Zinn 22). 1956.
Skulptur. Messing und Zinn, auf Holzsockel.
Unten auf dem Sockel mit dem Namen der Künstlerin, dem Titel und der Bezeichnung "Nr. 22". Höhe: 35 cm (13,7 in).
"Wahrgenommen wird die Bildhauerin heute vor allem als Teil des Duos Matschinsky-Denninghoff, das sie 1970 mit ihrem Mann Martin Matschinsky (1921–2020) gründete. [..] Mit der Gründung des Duos erklärte das Paar rückwirkend auch das frühere plastische Schaffen von Brigitte Meier-Denninghoff zum Gemeinschaftswerk. Fortan wurden die Arbeiten der Künstlerin nur noch unter dem gemeinsamen Namen Matschinsky-Denninghoff ausgestellt. Brigitte Meier-Denninghoff verschwand aus der Kunstgeschichte." (zit. nach: https://berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/brigitte-meier-denninghoff (gelesen am 23.4.2026).
• Verdichtung von Naturform und konstruktiver Linie.
• Materialästhetik: Messing und Zinn ergeben ein fein differenziertes Erscheinungsbild.
• Schon 1957 in Antwerpen ausgestellt.
• Erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: artprice.com).
• Die Berlinische Galerie / Museum für Moderne Kunst widmet aktuell der Künstlerin eine umfangreiche Retrospektive.
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: 4e Biennale voor Beeldhouwkunst, Musée de Sculpture en plein Air Middelheim, Antwerpen 1957, Kat.-Nr. 109 (m. Abb.).
Brigitte Meier-Denninghoff, Galerie Stangl München, 29.8.-7.10.1958, Kat.-Nr. 7 (unten auf dem Sockel mit den Resten eines Etiketts).
LITERATUR: Georg W. Költzsch, Matschinsky-Denninghoff. Monographie und Werkverzeichnis der Skulpturen, Köln 1992, WVZ-Nr. 25 (m. Abb.).
- -
Manfred de la Motte (Hrsg.), Matschinsky-Denninghoff. Dokumentation 26, Galerie Hennemann, Bonn 1980 (Abb.).
Johannes Langner. Form und Zeichen. Zur Skulptur von Matschinsky-Denninghoff, in: Katalog der Akademie der Künste, Berlin 1985, S. 17 (Abb.).
"Es gibt wenige in der jungen Generation, die das Wunder einer räumlichen Konstruktion erfasst haben: die räumliche Konstruktion hat der Vorherrschaft des Materials und des massiven Volumens ein Ende bereitet, um den Raum wie eine formbare Materie zu nutzen und in der Plastik zu verkörpern"
Antoine Pevsner an Brigitte Meier-Denninghoff, zit. im Ausstellungskatalog Galerie Stangl 1958.
In guter Erhaltung. Partiell mit minimalen Korrosionsspuren.
1923 - 2011
Vogeltorso (Form in Zinn 22). 1956.
Skulptur. Messing und Zinn, auf Holzsockel.
Unten auf dem Sockel mit dem Namen der Künstlerin, dem Titel und der Bezeichnung "Nr. 22". Höhe: 35 cm (13,7 in).
"Wahrgenommen wird die Bildhauerin heute vor allem als Teil des Duos Matschinsky-Denninghoff, das sie 1970 mit ihrem Mann Martin Matschinsky (1921–2020) gründete. [..] Mit der Gründung des Duos erklärte das Paar rückwirkend auch das frühere plastische Schaffen von Brigitte Meier-Denninghoff zum Gemeinschaftswerk. Fortan wurden die Arbeiten der Künstlerin nur noch unter dem gemeinsamen Namen Matschinsky-Denninghoff ausgestellt. Brigitte Meier-Denninghoff verschwand aus der Kunstgeschichte." (zit. nach: https://berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/brigitte-meier-denninghoff (gelesen am 23.4.2026).
• Verdichtung von Naturform und konstruktiver Linie.
• Materialästhetik: Messing und Zinn ergeben ein fein differenziertes Erscheinungsbild.
• Schon 1957 in Antwerpen ausgestellt.
• Erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: artprice.com).
• Die Berlinische Galerie / Museum für Moderne Kunst widmet aktuell der Künstlerin eine umfangreiche Retrospektive.
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: 4e Biennale voor Beeldhouwkunst, Musée de Sculpture en plein Air Middelheim, Antwerpen 1957, Kat.-Nr. 109 (m. Abb.).
Brigitte Meier-Denninghoff, Galerie Stangl München, 29.8.-7.10.1958, Kat.-Nr. 7 (unten auf dem Sockel mit den Resten eines Etiketts).
LITERATUR: Georg W. Költzsch, Matschinsky-Denninghoff. Monographie und Werkverzeichnis der Skulpturen, Köln 1992, WVZ-Nr. 25 (m. Abb.).
- -
Manfred de la Motte (Hrsg.), Matschinsky-Denninghoff. Dokumentation 26, Galerie Hennemann, Bonn 1980 (Abb.).
Johannes Langner. Form und Zeichen. Zur Skulptur von Matschinsky-Denninghoff, in: Katalog der Akademie der Künste, Berlin 1985, S. 17 (Abb.).
"Es gibt wenige in der jungen Generation, die das Wunder einer räumlichen Konstruktion erfasst haben: die räumliche Konstruktion hat der Vorherrschaft des Materials und des massiven Volumens ein Ende bereitet, um den Raum wie eine formbare Materie zu nutzen und in der Plastik zu verkörpern"
Antoine Pevsner an Brigitte Meier-Denninghoff, zit. im Ausstellungskatalog Galerie Stangl 1958.
In guter Erhaltung. Partiell mit minimalen Korrosionsspuren.
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