19
Michael Croissant
Figur, 1994
Bronze
Startpreis:
€ 9.000 Schätzpreis:
€ 10.000 - 15.000Ende: 15.07.26 15:09:00 (28 Tage, 13h:48m)
Nach Angabe Ihres Maximalgebots haben Sie die Möglichkeit, Ihre Angaben zu überprüfen und erhalten weitere Informationen. Erst nach einer weiteren Bestätigung kommt ein bindendes Gebot zu Stande.
19
Michael Croissant
Figur, 1994
Bronze
Startpreis:
€ 9.000 Schätzpreis:
€ 10.000 - 15.000Ende: 15.07.26 15:09:00 (28 Tage, 13h:48m)
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Michael Croissant
1928 - 2002
Figur. 1994.
Bronze geschweißt, auf Steinsockel.
Unten links mit dem Monogramm, der Datierung und der Bezeichnung "452". Höhe: 195 cm (76,7 in). Sockel: 9,5 x 60 cm (3,7 x 23,6 x 9,8 in).
Die Arbeit ist unter der Nummer 452 im Arbeitsbuch Michael Croissants aufgelistet. [EH].
• Unikat.
• Croissants Stil ist geprägt von einer geometrisch abstrahierenden Formensprache.
• Croissant entwickelt seine abstrakten Stelen jedoch aus der Figuration: aus seinen auf griechischen und ägyptischen Vorbildern basierenden "Stehenden" der 1970er Jahre.
• Weitere Werke des Künstlers befinden sich u. a. im Städel Museum, Frankfurt am Main, dem Museum Ludwig, Köln und dem Lehmbruck Museum, Duisburg.
PROVENIENZ: Galerie Appel und Fertsch, Frankfurt a. Main.
Privatsammlung Hessen (1996, vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: Michael Croissant, Galerie Appel und Fertsch, Frankfurt a. Main, 1996 (o. Kat.).
LITERATUR: Josephine Gabler, Birk Ohnesorge, Der Bildhauer Michael Croissant (1928-2002). Mit dem Werkverzeichnis der Skulpturen, Berlin 2003, WVZ-Nr. 1104 (m. Abb.).
1928 - 2002
Figur. 1994.
Bronze geschweißt, auf Steinsockel.
Unten links mit dem Monogramm, der Datierung und der Bezeichnung "452". Höhe: 195 cm (76,7 in). Sockel: 9,5 x 60 cm (3,7 x 23,6 x 9,8 in).
Die Arbeit ist unter der Nummer 452 im Arbeitsbuch Michael Croissants aufgelistet. [EH].
• Unikat.
• Croissants Stil ist geprägt von einer geometrisch abstrahierenden Formensprache.
• Croissant entwickelt seine abstrakten Stelen jedoch aus der Figuration: aus seinen auf griechischen und ägyptischen Vorbildern basierenden "Stehenden" der 1970er Jahre.
• Weitere Werke des Künstlers befinden sich u. a. im Städel Museum, Frankfurt am Main, dem Museum Ludwig, Köln und dem Lehmbruck Museum, Duisburg.
PROVENIENZ: Galerie Appel und Fertsch, Frankfurt a. Main.
Privatsammlung Hessen (1996, vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: Michael Croissant, Galerie Appel und Fertsch, Frankfurt a. Main, 1996 (o. Kat.).
LITERATUR: Josephine Gabler, Birk Ohnesorge, Der Bildhauer Michael Croissant (1928-2002). Mit dem Werkverzeichnis der Skulpturen, Berlin 2003, WVZ-Nr. 1104 (m. Abb.).
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