127
Hermann Stenner
Stillleben mit Tierfiguren und einem Buch (Hahn, Henne und Schachtel), 1913
Öl auf Malpappe
Startpreis:
€ 11.000 Schätzpreis:
€ 12.000 - 15.000Ende: 15.07.26 16:03:00 (28 Tage, 14h:41m)
Nach Angabe Ihres Maximalgebots haben Sie die Möglichkeit, Ihre Angaben zu überprüfen und erhalten weitere Informationen. Erst nach einer weiteren Bestätigung kommt ein bindendes Gebot zu Stande.
127
Hermann Stenner
Stillleben mit Tierfiguren und einem Buch (Hahn, Henne und Schachtel), 1913
Öl auf Malpappe
Startpreis:
€ 11.000 Schätzpreis:
€ 12.000 - 15.000Ende: 15.07.26 16:03:00 (28 Tage, 14h:41m)
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Hermann Stenner
1891 - 1914
Stillleben mit Tierfiguren und einem Buch (Hahn, Henne und Schachtel). 1913.
Öl auf Malpappe.
Verso handschriftlich bezeichnet "Stenner 1913". 33,3 x 31,5 cm (13,1 x 12,4 in).
[AR].
• Ausgeprägte Vereinfachung von Form und Farbe, in der sich Hermann Stenners gesamter expressiver Gestaltungswille zeigt.
• 1913 gilt als fruchtbares und erfolgreiches Schaffensjahr, in dem seine künstlerischen Fähigkeiten den Höhepunkt erreichen.
• Nach seinem frühen Tod an der polnischen Ostfront hinterlässt er ein kleines, aber bedeutendes Œuvre von großer künstlerischer Qualität.
PROVENIENZ: Erich Stenner, Bielefeld.
Galerie Schlichtenmaier, Grafenau.
Sammlung Rolf Deyhle, Stuttgart.
Sammlung Hermann-Josef Bunte, Hamburg/Bielefeld (vom Vorgenannten erworben).
Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: (Auswahl)
Hermann Stenner 1891-1914, Galerie Schlichtenmaier, Schloss Dätzingen, 27.11.1988-14.1.1989, Kat.-Nr. 16, Abb. S. 16.
Vom Anspruch der Farbe. Adolf Hölzel und seine Wirkung, Kunststiftung Hohenkarpfen, 18.3.-21.5.1989, Kat.-Nr. 71.
Stillleben südwestdeutscher Künstler 1900-1950, Kunststiftung Hohenkarpfen, 7.7.-24.11.2002, Kat.-Nr. 27, Abb. 9, S. 20.
Hermann Stenner und der Hölzel-Kreis. Malerei und Graphik aus der Sammlung Bunte, Kunststiftung Hohenkarpfen, 13.4.-17.8.2003, Kat.-Nr. 16, (m. Farbabb. 63, S. 79).
Sammlung Bunte. Positionen der klassischen Moderne, Kunstmuseum Ahlen, 25.2.-28.5.2007; Lyonel-Feininger-Galerie, Quedlinburg, 1.12.2007- 2.3.2008; Städtische Galerie, Böblingen, 16.3.-29.6.2008; August Macke Haus, Bonn, 13.2.-17.5.2009; Egon Schiele Art Centrum, Krumau, 31.10.2008-17.5.2009, Abb. S. 232.
Gabriele Münter und die Volkskunst, Murnau Schlossmuseum, 27.7.-12.11.2017.
Hermann Stenner und seine Zeit: "… dies Streben nach dem ganz Grossen etwas in der Kunst …", Kunstforum Hermann Stenner, Bielefeld, 20.1.-18.8.2019, Kat.-Nr. 177.
Sammlung Bunte. Expressionistische Meisterwerke des 20. Jahrhunderts, Ausstellungszentrum Gut Altenkamp, Papenburg, 12.7.-25.10.2020.
Hermann Stenner: Hymnen an das Leben. Werke aus der Sammlung Bunte, Städtisches Museum Engen + Galerie, 28.2.-2.7.2023, Kat.-Nr. 69, Abb. S. 112.
LITERATUR: Jutta Hülsewig-Johnen, Christiane Reipschläger, Hermann Stenner. Werkverzeichnis der Gemälde, hrsg. vom Freundeskreis Hermann Stenner e. V., Bielefeld 2003, WVZ-Nr. 139 (m. Farbabb.).
Hans Georg Gmelin, Hermann Stenner 1891-1914, München 1975, WVZ-Nr. G 135.
- -
Auktionshaus Dörling, Hamburg, Auktion 6.12.1984, Los 9484.
In guter Erhaltung. Die vormals beidseitig bemalte Malpappe wurde gespalten (WVZ. Nr. 138). Die Bildkanten leicht unregelmäßig beschnitten sowie mit leichten Abdrücken und kleinen Farbausbrüchen entlang der Ränder, wohl bedingt durch eine vorherige Rahmung. Mit kleinen Retuschen, vorwiegend an den Bilrändern sowie in der Bildmitte. Oben links mit zwei bis drei kleinen Löchlein, nur im Gegenlicht sichtbar. Der Zustandsbericht wurde bei Tageslicht und unter Zuhilfenahme einer UV-Lichtquelle nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
1891 - 1914
Stillleben mit Tierfiguren und einem Buch (Hahn, Henne und Schachtel). 1913.
Öl auf Malpappe.
Verso handschriftlich bezeichnet "Stenner 1913". 33,3 x 31,5 cm (13,1 x 12,4 in).
[AR].
• Ausgeprägte Vereinfachung von Form und Farbe, in der sich Hermann Stenners gesamter expressiver Gestaltungswille zeigt.
• 1913 gilt als fruchtbares und erfolgreiches Schaffensjahr, in dem seine künstlerischen Fähigkeiten den Höhepunkt erreichen.
• Nach seinem frühen Tod an der polnischen Ostfront hinterlässt er ein kleines, aber bedeutendes Œuvre von großer künstlerischer Qualität.
PROVENIENZ: Erich Stenner, Bielefeld.
Galerie Schlichtenmaier, Grafenau.
Sammlung Rolf Deyhle, Stuttgart.
Sammlung Hermann-Josef Bunte, Hamburg/Bielefeld (vom Vorgenannten erworben).
Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: (Auswahl)
Hermann Stenner 1891-1914, Galerie Schlichtenmaier, Schloss Dätzingen, 27.11.1988-14.1.1989, Kat.-Nr. 16, Abb. S. 16.
Vom Anspruch der Farbe. Adolf Hölzel und seine Wirkung, Kunststiftung Hohenkarpfen, 18.3.-21.5.1989, Kat.-Nr. 71.
Stillleben südwestdeutscher Künstler 1900-1950, Kunststiftung Hohenkarpfen, 7.7.-24.11.2002, Kat.-Nr. 27, Abb. 9, S. 20.
Hermann Stenner und der Hölzel-Kreis. Malerei und Graphik aus der Sammlung Bunte, Kunststiftung Hohenkarpfen, 13.4.-17.8.2003, Kat.-Nr. 16, (m. Farbabb. 63, S. 79).
Sammlung Bunte. Positionen der klassischen Moderne, Kunstmuseum Ahlen, 25.2.-28.5.2007; Lyonel-Feininger-Galerie, Quedlinburg, 1.12.2007- 2.3.2008; Städtische Galerie, Böblingen, 16.3.-29.6.2008; August Macke Haus, Bonn, 13.2.-17.5.2009; Egon Schiele Art Centrum, Krumau, 31.10.2008-17.5.2009, Abb. S. 232.
Gabriele Münter und die Volkskunst, Murnau Schlossmuseum, 27.7.-12.11.2017.
Hermann Stenner und seine Zeit: "… dies Streben nach dem ganz Grossen etwas in der Kunst …", Kunstforum Hermann Stenner, Bielefeld, 20.1.-18.8.2019, Kat.-Nr. 177.
Sammlung Bunte. Expressionistische Meisterwerke des 20. Jahrhunderts, Ausstellungszentrum Gut Altenkamp, Papenburg, 12.7.-25.10.2020.
Hermann Stenner: Hymnen an das Leben. Werke aus der Sammlung Bunte, Städtisches Museum Engen + Galerie, 28.2.-2.7.2023, Kat.-Nr. 69, Abb. S. 112.
LITERATUR: Jutta Hülsewig-Johnen, Christiane Reipschläger, Hermann Stenner. Werkverzeichnis der Gemälde, hrsg. vom Freundeskreis Hermann Stenner e. V., Bielefeld 2003, WVZ-Nr. 139 (m. Farbabb.).
Hans Georg Gmelin, Hermann Stenner 1891-1914, München 1975, WVZ-Nr. G 135.
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Auktionshaus Dörling, Hamburg, Auktion 6.12.1984, Los 9484.
In guter Erhaltung. Die vormals beidseitig bemalte Malpappe wurde gespalten (WVZ. Nr. 138). Die Bildkanten leicht unregelmäßig beschnitten sowie mit leichten Abdrücken und kleinen Farbausbrüchen entlang der Ränder, wohl bedingt durch eine vorherige Rahmung. Mit kleinen Retuschen, vorwiegend an den Bilrändern sowie in der Bildmitte. Oben links mit zwei bis drei kleinen Löchlein, nur im Gegenlicht sichtbar. Der Zustandsbericht wurde bei Tageslicht und unter Zuhilfenahme einer UV-Lichtquelle nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
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