133
Fred Thieler
K IV/80, 1980
Mischtechnik auf Leinwand
Startpreis:
€ 7.200 Schätzpreis:
€ 9.000 - 12.000Ende: 15.04.26 16:06:00 (28 Tage, 19h:41m)
Nach Angabe Ihres Maximalgebots haben Sie die Möglichkeit, Ihre Angaben zu überprüfen und erhalten weitere Informationen. Erst nach einer weiteren Bestätigung kommt ein bindendes Gebot zu Stande.
133
Fred Thieler
K IV/80, 1980
Mischtechnik auf Leinwand
Startpreis:
€ 7.200 Schätzpreis:
€ 9.000 - 12.000Ende: 15.04.26 16:06:00 (28 Tage, 19h:41m)
Nach Angabe Ihres Maximalgebots haben Sie die Möglichkeit, Ihre Angaben zu überprüfen und erhalten weitere Informationen. Erst nach einer weiteren Bestätigung kommt ein bindendes Gebot zu Stande.
Fred Thieler
1916 - 1999
K IV/80. 1980.
Mischtechnik auf Leinwand.
Verso auf dem Keilrahmen signiert, datiert und betitelt. 140 x 190 cm (55,1 x 74,8 in). [CH].
• Großformatige Arbeit von einem der Protagonisten des deutschen Informel.
• Seit 1982 Teil einer deutschen Privatsammlung.
• In den 1950er Jahren ist Thieler auf der documenta II und III sowie auf der 29. Biennale Venedig vertreten.
• Der Künstler erlaubt der Farbe sich zu verteilen und zu vermischen und vereint so ihre Eigendynamik mit seinem eigenen künstlerischen, kalkulierten Gestalten.
• Die Werke des Künstlers sind heute in wichtigen Sammlungen enthalten, darunter in der Kunsthalle Mannheim, im Städel Museum, Frankfurt am Main, und in der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland.
PROVENIENZ: Privatsammlung Berlin (1982 direkt vom Künstler erworben).
LITERATUR: Andrea Firmenich, Jörn Merkert, Sigrid Melchior, Fred Thieler. Monographie und Werkverzeichnis. Bilder von 1942-1993, Köln 1995, WVZ-Nr. 8/22 (o. Abb.).
In guter Erhaltung. Partiell minimal berieben. Bespannung auf dem Keilrahmen etwas locker mit etwas zu viel Spiel.
1916 - 1999
K IV/80. 1980.
Mischtechnik auf Leinwand.
Verso auf dem Keilrahmen signiert, datiert und betitelt. 140 x 190 cm (55,1 x 74,8 in). [CH].
• Großformatige Arbeit von einem der Protagonisten des deutschen Informel.
• Seit 1982 Teil einer deutschen Privatsammlung.
• In den 1950er Jahren ist Thieler auf der documenta II und III sowie auf der 29. Biennale Venedig vertreten.
• Der Künstler erlaubt der Farbe sich zu verteilen und zu vermischen und vereint so ihre Eigendynamik mit seinem eigenen künstlerischen, kalkulierten Gestalten.
• Die Werke des Künstlers sind heute in wichtigen Sammlungen enthalten, darunter in der Kunsthalle Mannheim, im Städel Museum, Frankfurt am Main, und in der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland.
PROVENIENZ: Privatsammlung Berlin (1982 direkt vom Künstler erworben).
LITERATUR: Andrea Firmenich, Jörn Merkert, Sigrid Melchior, Fred Thieler. Monographie und Werkverzeichnis. Bilder von 1942-1993, Köln 1995, WVZ-Nr. 8/22 (o. Abb.).
In guter Erhaltung. Partiell minimal berieben. Bespannung auf dem Keilrahmen etwas locker mit etwas zu viel Spiel.
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