Modern & Contemporary Art –
Bedeutende Privatsammlungen und herausragende Werke - Auktion endet am 15.02.2026 ab 15:00 Uhr
Bedeutende Privatsammlungen und herausragende Werke - Auktion endet am 15.02.2026 ab 15:00 Uhr
85
Christian Schad
Jutta, 1969
Mischtechnik
Startpreis:
€ 10.000 Schätzpreis:
€ 10.000 - 15.000Ende: 15.02.26 15:42:00 (28 Tage, 57m)
Nach Angabe Ihres Maximalgebots haben Sie die Möglichkeit, Ihre Angaben zu überprüfen und erhalten weitere Informationen. Erst nach einer weiteren Bestätigung kommt ein bindendes Gebot zu Stande.
Objektbeschreibung
Christian Schad
1894 - 1982
Jutta. 1969-1970.
Mischtechnik auf Malpappe.
Links unten signiert und datiert. Verso ebenfalls signiert, datiert und betitelt. 35,4 x 33 cm (13,9 x 12,9 in). [KA].
• Spielerisches, geheimnisvolles Porträt in außergewöhnlicher Diagonal-Perspektive.
• Christian Schad gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit.
• Umfangreiche Ausstellungshistorie: u. a. in "Christian Schad. Retrospektive, Staatliche Kunsthalle Berlin" (1980).
• Aus einer bedeutenden Berliner Privatsammlung.
Wir danken dem Christian Schad Museum für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Atelier Keilberg (bis 1984).
Kunstkabinett G. A. Richter (1994, verso mit einem Etikett).
Privatsammlung Deutschland.
Privatsammlung Berlin.
AUSSTELLUNG: Christian Schad, Städtisches Museum Trier, 20.3.-2.5.1971, Kat.-Nr. 35.
Christian Schad, Palazzo Reale, Madrid, 26.10.-5.12.1972.
Drei Generationen. Menschenbilder von Christian Schad, Eberhard Schlotter, Peter Sorge, Kunsthalle Nürnberg am Marientor, 15.8.-12.10.1975, Kat.-Nr. 28.
Christian Schad. Retrospektive, Staatliche Kunsthalle Berlin, 28.6.-24.8.1980, Kat.-Nr. 180, m. Farbabb. (verso mit einem Etikett).
Christian Schad. Die späten Jahre 1942-1982, Jesuitenkirche, Galerie der Stadt Aschaffenburg, 18.9.-13.11.1994; Museum Moderner Kunst, Stiftung Wörlen, Passau, 18.11.1994-26.2.1995; Kunsthalle Wilhelmshaven, 9.3.-23.4.1995.
Christian Schad 1894-1982. Vom Expressionismus zum Magischen Realismus. Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Schadographien, Haus am Waldsee, Berlin 18.12.1999-6.2.2000; Museum der Bildenden Künste, Leipzig, 17.2.-24.4.2000.
Christian Schad, Die Magie des Realen, Kunsthalle Erfurt, 17.12.2000-28.1.2001.
LITERATUR: Thomas Ratzka, Christian Schad 1894-1982, Werkverzeichnis Band I: Malerei, Köln 2008, WVZ-Nr. 232 (m. Farbabb.).
Günter A. Richter, Christian Schad. Monographie, Rottach-Egern 2002, Kat.-Nr. 129 (m. ganzs. Farbabb., S. 271).
- -
Bettina Mirabile, Realismo e Visionarietà nell'Arte di Christian Schad 1894-1982, Tesi di Laurea, Rom 1996 (mit einem Katalog der Gemälde von 1914 bis 1981), Nr. 226, S. 390.
In guter Erhaltung. Punktuell winzige, fachmännisch ausgeführte Retuschen, in den rahmungsbedingt leicht beriebenen Bildrändern etwas vorrangig. Der Zustandsbericht wurde bei Tageslicht und unter Zuhilfenahme einer UV-Lichtquelle nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
1894 - 1982
Jutta. 1969-1970.
Mischtechnik auf Malpappe.
Links unten signiert und datiert. Verso ebenfalls signiert, datiert und betitelt. 35,4 x 33 cm (13,9 x 12,9 in). [KA].
• Spielerisches, geheimnisvolles Porträt in außergewöhnlicher Diagonal-Perspektive.
• Christian Schad gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit.
• Umfangreiche Ausstellungshistorie: u. a. in "Christian Schad. Retrospektive, Staatliche Kunsthalle Berlin" (1980).
• Aus einer bedeutenden Berliner Privatsammlung.
Wir danken dem Christian Schad Museum für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Atelier Keilberg (bis 1984).
Kunstkabinett G. A. Richter (1994, verso mit einem Etikett).
Privatsammlung Deutschland.
Privatsammlung Berlin.
AUSSTELLUNG: Christian Schad, Städtisches Museum Trier, 20.3.-2.5.1971, Kat.-Nr. 35.
Christian Schad, Palazzo Reale, Madrid, 26.10.-5.12.1972.
Drei Generationen. Menschenbilder von Christian Schad, Eberhard Schlotter, Peter Sorge, Kunsthalle Nürnberg am Marientor, 15.8.-12.10.1975, Kat.-Nr. 28.
Christian Schad. Retrospektive, Staatliche Kunsthalle Berlin, 28.6.-24.8.1980, Kat.-Nr. 180, m. Farbabb. (verso mit einem Etikett).
Christian Schad. Die späten Jahre 1942-1982, Jesuitenkirche, Galerie der Stadt Aschaffenburg, 18.9.-13.11.1994; Museum Moderner Kunst, Stiftung Wörlen, Passau, 18.11.1994-26.2.1995; Kunsthalle Wilhelmshaven, 9.3.-23.4.1995.
Christian Schad 1894-1982. Vom Expressionismus zum Magischen Realismus. Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Schadographien, Haus am Waldsee, Berlin 18.12.1999-6.2.2000; Museum der Bildenden Künste, Leipzig, 17.2.-24.4.2000.
Christian Schad, Die Magie des Realen, Kunsthalle Erfurt, 17.12.2000-28.1.2001.
LITERATUR: Thomas Ratzka, Christian Schad 1894-1982, Werkverzeichnis Band I: Malerei, Köln 2008, WVZ-Nr. 232 (m. Farbabb.).
Günter A. Richter, Christian Schad. Monographie, Rottach-Egern 2002, Kat.-Nr. 129 (m. ganzs. Farbabb., S. 271).
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Bettina Mirabile, Realismo e Visionarietà nell'Arte di Christian Schad 1894-1982, Tesi di Laurea, Rom 1996 (mit einem Katalog der Gemälde von 1914 bis 1981), Nr. 226, S. 390.
In guter Erhaltung. Punktuell winzige, fachmännisch ausgeführte Retuschen, in den rahmungsbedingt leicht beriebenen Bildrändern etwas vorrangig. Der Zustandsbericht wurde bei Tageslicht und unter Zuhilfenahme einer UV-Lichtquelle nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
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85
Christian Schad
Jutta, 1969
Mischtechnik
Startpreis:
€ 10.000 Schätzpreis:
€ 10.000 - 15.000Ende: 15.02.26 15:42:00 (28 Tage, 57m)
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